AUVA-Traumazentrum Wien, Brigittenau - Gemeinsame Lösung mit dem AKH

Wien, 07.03.2024

Heute konnten sich die AUVA und der Vorstand des Wiener Gesundheitsverbundes bei einem Runden Tisch zur weiteren Vorgangsweise rund um die notwendige Verlegung der Stationen des AUVA-Traumazentrums Wien, Standort Brigittenau, auf eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung einigen. Zudem war die MedUni Wien durch Vizerektor Oswald Wagner vertreten. 

Mit der tatkräftigen Unterstützung von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker liegt nun ein Plan für die weitere Vorgangsweise vor.

Die Dislozierung der Stationen ist aufgrund des nicht mehr ausreichenden Brandschutzes am Standort Brigittenau notwendig geworden.

Vorgesehen ist, dass in der kommenden Woche alle Patientinnen und Patienten geordnet über allfällige Verschiebungen ihrer Termine bzw. Ersatztermine informiert werden.

Die Überbrückungslösung gilt bis zur Wiederaufnahme des Betriebes in der Brigittenau in einer Übergangslösung, die bis Anfang 2025 hergestellt sein soll.

Evelyn Kölldorfer-Leitgeb, Generaldirektorin Wiener Gesundheitsverbund: „Es zeigt sich wieder einmal, dass wir in Wien rasch gute Lösungen zustande bringen, wenn sich alle Partner an einen Tisch setzen. Das gilt insbesondere für das Gesundheitswesen. Ich freue mich über den nun eingeschlagenen Weg, der vor allem eines sichert: die Versorgung aller Patientinnen und Patienten in der Qualität, die sie sich zu Recht erwarten dürfen.“

Wir begrüßen die Einigung im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten und werden für die Übergangsphase die entsprechenden räumlichen Kapazitäten in höchster Qualität zur Verfügung stellen.
Herwig Wetzlinger Generaldirektorin-Stv. Wiener Gesundheitsverbund und Direktor des AKH
Die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten hatte trotz der sich überschlagenden Ereignisse immer oberste Priorität. Wir danken unseren Partnern für das Zustandekommen der Lösung.
Mario Watz Obmann der AUVA