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Zahlen, Daten, Fakten

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Bevölkerungsentwicklung

Aufgrund einer Vielzahl an Faktoren zeichnet sich in der demografischen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten ein Bild der drastischen Veränderung ab, in Europa wie auch in Österreich. Ein deutlicher Rückgang der Geburtenrate seit den 1960er-Jahren und eine stetig steigende Lebenserwartung lassen die älteren Bevölkerungsanteile immer stärker anwachsen. Durch die fehlende Basis an jungen Bevölkerungsanteilen zeigen auch die Prognosen für die Jahre 2030 bzw. 2060 keine Trendumkehr.

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Unfallstatistik nach Alter

Betrachtet man die absolute Anzahl der Arbeitsunfälle unter dem Gesichtspunkt der Altersklassen der Beschäftigten, so zeigt sich in der Grafik bei den Beschäftigten zwischen den Altersgruppen „unter 25 Jahren“ und „bis 54 Jahren“ ein leichtes und schiefes U-Muster. Demnach erleiden die jüngsten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die meisten Unfälle. Bei den Älteren gibt es wieder einen leichten Anstieg der Arbeitsunfälle. Dies spiegelt sich in der Unfallrate je 1.000 Versicherte wider.

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Fehlzeiten nach Alter

Der demografische Wandel spielt für den langfristigen Trend der Krankenstandsentwicklung eine Rolle. Der Beitrag der demografischen Entwicklung auf die Krankenstandsquote war dabei in den letzten Jahren eindeutig negativ, weil der Anteil der Älteren an den Beschäftigten im Steigen ist. Bestrebungen, die Erwerbsbeteiligung älterer Personen zu erhöhen, werden sich ebenfalls dahingehend auswirken, die Altersstruktur der Beschäftigung und somit die durchschnittliche Krankenstandsquote nach oben zu verschieben.

linkFehlzeiten nach Alter - vertiefend (213.1 KB)

linkFehlzeitenreport 2015 (WIFO)